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Ovale Edelstahlspülen – geschwungene Formen für Ihre Küche
Ovale Edelstahlspülen unterscheiden sich mit ihrer weich gerundeten Außenkontur deutlich von den heute weit verbreiteten rechteckigen Spülbecken. Die Form passt besonders gut zu Küchen, in denen Rundungen aufgegriffen werden sollen, und kann zugleich eine praktische Lösung für vorhandene Arbeitsplattenausschnitte oder klassische Küchenplanungen sein.
Bei der Auswahl sollten Sie nicht nur auf das Außenmaß der Spüle achten. Entscheidend sind ebenso die Form und Größe des eigentlichen Beckens, die benötigte Unterschrankbreite sowie eine eventuell vorhandene Abtropffläche. Gerade bei ovalen Einbauspülen können Außenform und Beckenform voneinander abweichen – ein Blick auf die genauen Produktmaße lohnt sich deshalb besonders.
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Verona Edelstahl Einbauspüle, oval
Edelstahlspüle Verona aus EdelstahlSpülenmaß 780 x 480 mmBeckenmaß 390 x 390 mmBeckentiefe 160 mmEinbaumaß: 750 x 455 mmEckraduis 220 mmUnterschrank- Breite 450 mmÜberlauf im Beckenreversibel2 Hahnlöcher ø 35 mminkl. Excenterbedienung 3 1/2"Siphon



Ovale Edelstahlspülen – klassisch, praktisch und heute eher selten
Ovale Edelstahlspülen waren früher in vielen Küchen zu finden. Heute muss man diese Form durchaus als etwas oldschool bezeichnen.
Bei modernen Küchen dominieren rechteckige und quadratische Becken mit klaren Linien und kleinen Eckradien. Entsprechend ist auch die Auswahl an neuen ovalen Edelstahlspülen heute deutlich kleiner.
Trotzdem gibt es gute Gründe, sich weiterhin für eine ovale Spüle zu entscheiden.
Neben der weicheren, klassischen Optik spielt vor allem der Austausch einer vorhandenen Spüle eine wichtige Rolle. Wer bereits einen ovalen oder geschwungenen Ausschnitt in der Arbeitsplatte hat, sucht häufig ganz gezielt wieder nach einer Spüle mit ähnlicher Form.
Dabei ist wichtig: Die Bezeichnung „oval“ beschreibt zunächst die äußere Form der Spüle. Das eigentliche Becken muss nicht zwangsläufig ebenfalls oval sein.
Was versteht man unter einer ovalen Edelstahlspüle?
Als ovale Spüle wird üblicherweise eine Küchenspüle bezeichnet, deren Außenkontur länglich und deutlich abgerundet ausgeführt ist.
Anders als bei einer klassischen rechteckigen Spüle besitzt die Außenkontur keine ausgeprägten 90-Grad-Ecken.
Das eigentliche Spülbecken kann trotzdem eine andere Form haben.
Eine ovale Einbauspüle kann beispielsweise außen stark gerundet sein und gleichzeitig ein relativ großzügiges, annähernd rechteckiges Innenbecken besitzen.
Diese Unterscheidung ist beim Kauf wichtig.
Wer vor allem ein rund oder oval geformtes Innenbecken sucht, sollte deshalb immer zusätzlich die Produktzeichnung und die angegebenen Beckenmaße prüfen.
Warum gibt es heute weniger ovale Edelstahlspülen?
Der Hauptgrund liegt im veränderten Küchendesign.
In älteren Küchen waren geschwungene Formen deutlich verbreiteter. Das galt für Spülen ebenso wie für Armaturen, Griffe und teilweise sogar für die Arbeitsplatten.
Heute sind Küchen wesentlich geradliniger gestaltet.
Rechteckige und quadratische Spülbecken mit klaren Linien und kleinen Innenradien passen zu diesem Design und haben die klassischen ovalen Spülen deshalb in weiten Teilen des Marktes verdrängt.
Das merkt man auch beim Angebot der Hersteller.
Während es eine sehr große Auswahl rechteckiger Edelstahlbecken gibt, ist die Auswahl an ovalen Modellen deutlich kleiner.
Das bedeutet allerdings nicht, dass eine ovale Spüle technisch schlechter ist. Die Form entspricht lediglich nicht mehr dem derzeit vorherrschenden Küchendesign.
Wann ist eine ovale Spüle trotzdem sinnvoll?
Eine ovale Form kann weiterhin gut zu einer Küche passen, die bewusst weniger kantig gestaltet ist.
Die Rundungen harmonieren beispielsweise mit geschwungenen Armaturen, klassischen Küchenfronten oder abgerundeten Arbeitsplatten.
Der wahrscheinlich wichtigere Anwendungsfall ist heute jedoch ein anderer:
Eine vorhandene ovale Edelstahlspüle soll ersetzt werden.
Ist die Arbeitsplatte noch in gutem Zustand, möchte man sie normalerweise nicht nur deshalb austauschen, weil die Spüle erneuert werden muss.
Dann beginnt die Suche nach einem Modell, das möglichst gut zum vorhandenen Ausschnitt passt.
Gerade deshalb haben ovale Edelstahlspülen auch heute noch ihre Berechtigung.
Oval, rund oder rechteckig – wo liegen die Unterschiede?
Eine runde Edelstahlspüle besitzt eine kreisförmige Grundform. Sie kann sehr kompakt sein und eignet sich deshalb unter anderem für kleinere Spülplätze oder als zusätzliches Becken.
Rechteckige Becken nutzen den verfügbaren Raum häufig besonders gut aus. Große Pfannen, Bräter, Backbleche und andere sperrige Küchenutensilien lassen sich in einem großzügigen rechteckigen Becken meist komfortabler handhaben.
Eine ovale Spüle liegt gestalterisch zwischen diesen beiden Formen.
Ihre äußere Kontur ist weicher als bei einer rechteckigen Spüle. Innerhalb dieser Außenform kann trotzdem ein relativ großzügiges Becken zur Verfügung stehen.
Welche Form für Sie besser geeignet ist, hängt deshalb nicht allein vom Aussehen ab.
Entscheidend sind vor allem die nutzbare Beckenfläche, die vorhandene Arbeitsplatte und Ihre persönlichen Arbeitsabläufe.
Außenform und Beckenform sind nicht dasselbe
Gerade bei ovalen Edelstahlspülen lohnt sich ein genauer Blick auf das eigentliche Becken.
Die äußere Form kann auf den ersten Blick einen anderen Eindruck vermitteln als die tatsächlich vorhandene Nutzfläche.
Ein Modell mit ovaler Außenkontur kann beispielsweise ein annähernd rechteckiges oder quadratisches Hauptbecken besitzen.
Dadurch verbindet die Spüle eine weichere äußere Gestaltung mit einer vergleichsweise großen nutzbaren Innenfläche.
Vergleichen Sie deshalb vor der Bestellung nicht nur Länge und Breite der gesamten Spüle.
Für den späteren Gebrauch sind Innenbreite, Innenlänge und Tiefe des Beckens mindestens genauso wichtig.
Diese Werte zeigen wesentlich besser, wie bequem sich Töpfe, Pfannen und größere Schüsseln später reinigen lassen.
Wie groß sollte eine ovale Edelstahlspüle sein?
Die passende Größe richtet sich zunächst nach dem verfügbaren Platz auf der Arbeitsplatte und der erforderlichen Unterschrankbreite.
Bei einer neuen Küche können Sie die Spüle zusammen mit der gesamten Küchenplanung auswählen.
Beim Austausch einer vorhandenen Spüle sind Sie dagegen stärker an den bestehenden Ausschnitt gebunden.
Überlegen Sie außerdem, welche Gegenstände regelmäßig im Becken gespült werden.
Für kleinere Töpfe und normales Geschirr kann ein kompakteres Becken ausreichen. Wer regelmäßig große Pfannen, Bräter oder Backbleche von Hand reinigt, sollte auf möglichst großzügige Innenmaße achten.
Auch die Beckentiefe spielt eine Rolle.
Ein tieferes Becken bietet mehr Platz und kann dabei helfen, Spritzwasser innerhalb des Beckens zu halten.
Eine allgemeingültige Mindesttiefe gibt es allerdings nicht. Wie angenehm ein Becken im Alltag ist, hängt unter anderem auch von der Armatur, der Höhe des Auslaufs und den persönlichen Gewohnheiten ab.
Welche Unterschrankbreite wird benötigt?
Unterhalb der Arbeitsplatte benötigt das eigentliche Spülbecken ausreichend Platz.
Deshalb gehört die vom Hersteller angegebene Mindest-Unterschrankbreite zu den wichtigsten technischen Angaben bei der Auswahl.
Maßgeblich ist dabei nicht allein die Gesamtbreite der Spüle.
Besitzt ein ovales Modell beispielsweise eine seitliche Abtropffläche, kann sich diese über die angrenzende Arbeitsplatte erstrecken. Das eigentliche Becken und die Befestigung müssen dagegen zum Spülenunterschrank passen.
Prüfen Sie deshalb immer die Herstellerangabe zum jeweiligen Modell.
Zusätzlich sollten Ablauf, Siphon und eventuell vorhandene Mülltrennsysteme, Boiler oder andere Einbauten berücksichtigt werden.
Ovale Edelstahlspülen mit Abtropffläche
Viele klassische ovale Spülen sind als Kombination aus Becken und integrierter Abtropffläche gestaltet.
Dadurch entsteht neben dem Becken eine wasserunempfindliche Fläche, auf der Gläser, Geschirr oder frisch gewaschene Lebensmittel abgelegt werden können.
Das ist praktisch, wenn regelmäßig einzelne Teile von Hand gereinigt werden.
Je nach Konstruktion kann Wasser von der Abtropffläche zurück in Richtung Becken laufen.
Eine fest integrierte Abtropffläche benötigt allerdings entsprechend viel Platz auf der Arbeitsplatte.
In kleineren Küchen sollte deshalb überlegt werden, ob diese Fläche regelmäßig genutzt wird oder ob freie Arbeitsfläche im Alltag wichtiger ist.
Ovale Edelstahlspülen ohne Abtropffläche
Es gibt auch ovale beziehungsweise geschwungen geformte Edelstahlspülen ohne große fest integrierte Abtropffläche.
Dann konzentriert sich die verfügbare Fläche stärker auf das eigentliche Becken und die Arbeitsplatte daneben bleibt frei nutzbar.
Das kann insbesondere in Küchen mit Geschirrspüler sinnvoll sein, in denen nur noch einzelne Töpfe, Pfannen oder empfindliche Gegenstände von Hand gereinigt werden.
Eine mobile Abtropfmöglichkeit lässt sich bei Bedarf beispielsweise mit einem Rollrost oder einem separaten Abtropfgestell schaffen und anschließend wieder entfernen.
Der Austausch einer alten ovalen Spüle
Hier liegt heute einer der wichtigsten Gründe für den Kauf einer ovalen Edelstahlspüle.
Wenn eine ältere Küchenspüle ersetzt werden soll, ist der bereits vorhandene Arbeitsplattenausschnitt entscheidend.
Das Außenmaß der neuen Spüle allein reicht für den Vergleich nicht aus.
Die neue Spüle muss den vorhandenen Ausschnitt vollständig überdecken und gleichzeitig sicher befestigt werden können.
Messen Sie deshalb möglichst sowohl die Außenmaße der vorhandenen Spüle als auch den tatsächlichen Ausschnitt der Arbeitsplatte.
Am zuverlässigsten lässt sich der Ausschnitt messen, wenn die alte Spüle ausgebaut ist.
Dabei sollten Sie nicht nur Länge und Breite betrachten.
Bei einer ovalen Spüle ist die genaue Form des vorhandenen Ausschnitts besonders wichtig.
Zwei Spülen können ähnliche Außenmaße besitzen und trotzdem unterschiedliche Ausschnittkonturen benötigen.
Was ist, wenn der vorhandene Ausschnitt nicht passt?
Ist der vorhandene Ausschnitt kleiner als für die neue Spüle erforderlich, kann er bei einer geeigneten Arbeitsplatte gegebenenfalls vergrößert werden.
Dabei müssen allerdings das Material
